MITGLIEDER DES JUGENDHILFEAUSSCHUSSES STEHEN WEITGEHEND FEST

Kamen. Im Rahmen seiner zweiten Sitzung am Donnerstag stimmte der Rat der Stadt Kamen über die Aufstellung seiner neuen Ausschüsse ab. Der Jugendhilfeausschuss, der neben dem Haupt- und Finanzausschuss einen Sonderstatus hat, ermittelt seinen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter satzungsgemäß zu einem späteren Zeitpunkt in einer internen Wahl.

Vertreter von insgesamt 19 Gremien, davon 18 ratsexternen, sind im Jugendhilfeausschuss integriert – das macht die Wahl des Vorstandes nicht gerade einfacher. In seiner konstituierenden Sitzung, die erst im nächsten Jahr stattfinden wird, wird der Jugendhilfeausschuss seinen Vorsitz daher sozusagen in den eigenen Reihen wählen. Seine Mitglieder stehen aber bis auf zwei Ausnahmen bereits jetzt fest. Aus dem Rat werden an stimmberechtigten Mitgliedern vier von der SPD-Fraktion, drei von der CDU-Fraktion und zwei von den Bündnis-Grünen in den Jugendhilfeausschuss geschickt. Bei den Ausschussmitgliedern aus der SPD-Fraktion handelt es sich um Christiane Klanke (Stellvertreterin Elena Liedtke), Ulrike Skodd (Stellvertreterin Brigitte Langner) und Alexandra Bartosch (Stellvertreter Oliver Bartosch), zusätzlich Marc Möller als beratendes Mitglied. Von der CDU-Fraktion in den Ausschuss entsandt werden Sarah Grüneberg (Stellvertreter Wilhelm Kemna), Dietmar Wünnemann (Stellvertreter Andreas Sude) und Ralf Langner (Stellvertreter Stefan Helmken). Die Fraktion Bündnis 90/Grüne schickt Sandra Heinrichsen (Stellvertreterin Anke Dörlemann) und Christina Kollmann (Stellvertreterin Doris Baumeister) in den Jugendhilfeausschuss. Als beratende Mitglieder aus den Ratsfraktionen werden aus der Fraktion Freie Wähler Dennis Kobus (Stellvertreter Helmut Stalz), von der Linken/GAL Klaus Dieter Grosch (Stellvertreterin Ruthild Lindemann-Opfermann) und von der FDP Alfred Mallitzky (Stellvertreterin Heike Schaumann) im Jugendhilfeausschuss vertreten sein.

Vertreten sein werden gemäß Sozialgesetzbuch VIII darüber hinaus von Seiten der Arbeiterwohlfahrt Christoph Hoch (Stellvertreterin Alexandra Möller), vom Stadtjugendring Hans-Jörg Brand (Stellvertreterin Christina Pfingsten), vom Stadtsportverband Martin Kusber (Stellvertreter Max Hohl), von der evangelischen Kirchengemeinde Pfarrer Martin Brandhorst (Stellvertreter Pfarrer Jochen Voigt), von der katholischen Kirchengemeinde Helmut Krause (Stellvertreter Norbert Henter) und vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Tanja Brückel (Stellvertreter Maximilian Engels). Gemäß Jugendamtssatzung werden als beratende Mitglieder Antje Schnepper vom Deutschen Roten Kreuz (Stellvertreterin Angie Wiemhoff) und Niclas Eckmann vom Stadtjugendring (Stellvertreter Michael Düpont) im Ausschuss vertreten sein. Ebenfalls als beratende Mitglieder im Sinne der Satzung des Jugendamtes sind aus der Verwaltung Bürgermeisterin Elke Kappen und Johannes Gibbels, Leiter der Verwaltung des Jugendamtes im Ausschuss vertreten. Die weiteren beratenden Mitglieder gemäß der Jugendamtssatzung sind folgende: Birgit Körfer und Stellvertreter Marc Westerhelweg sitzen als Vertreter des Amtsgerichts im Ausschuss, Benedikt Kötter und Anna Jaron als Vertreter der Agentur für Arbeit. Seitens des Kreisgesundheitsamtes werden Siegrid Köhler und Stellvertreterin Dr. Ilse Stemplewski in den Ausschuss entsandt, von Seiten der Kreispolizei Martin Volkmer und Vertreter Stefan Achnitz. Jahnschul-Rektorin Anja Bolz wird als Vertreterin der Schulen im Ausschuss sitzen, ihre Stellvertreterin ist Hauptschulleiterin Dr. Beatrix Günnewig. Als Vorsitzende des Jugendamtelternbeirates sitzen Tim Borowy und Stellvertreter Sigurd Sander im künftigen Jugendhilfeausschuss. Die Vertreter des Integrationsrates stehen bislang noch nicht fest.

Quelle: Alex Grün, kamenweb.de