SPD-HEEREN-WERVE GREIFT BÜRGERWILLEN ZUM THEMA SPARKASSE ERNEUT AUF

Heeren-Werve. „Wir erleben im Moment, dass der Umzug der örtlichen Sparkasse aus der neuen Mitte ein tägliches Gesprächsthema ist. In zahlreichen Mails, Telefonaten und Gesprächen mit Abstand, habe ich das mitbekommen. Und auch persönlich ist mir wichtig zu erfahren, welche Überlegungen die Sparkasse konkret hat“, erklärt SPD-Ratsfrau Jutta Maeder aus Heeren-Werve.

Jutta Maeder gehörte zu den ersten, die innerhalb der SPD-Fraktion dieses Thema ansprach: „Die Sparkasse ist ein Unternehmen, aber sie hat auch einen öffentlich-rechtlichen Auftrag, dem sie in besonderer Weise gerecht werden muss. Darauf muss der Vorstand der Sparkasse, müssen die Mitglieder des Verwaltungsrates und die Ratsvertreter aus allen Parteien der Mitgliedsstädten achten“, erklärt Jutta Maeder weiter.
„Ich will aber auch betonen, dass ich keinen Zweifel habe, dass unsere Bürgermeisterin Elke Kappen und unsere Kamener Vertreter in den Gremien das Anliegen der Heeren-Werver Bevölkerung adäquat vorbringen werden.“

Trotzdem wird der SPD-Ortsverein Heeren-Werve das Thema weiter verfolgen. „Wir wollen regelmäßig fragen, wie die Gespräche gelaufen sind und wollen, soweit uns dies möglich ist, transparent weitergeben, wie der Sachstand ist. Mit dem Aufruf des Ortsvorstehers Friedhelm Lipinski und der Heeren-Werver Bürgerinnen und Bürger – Die Sparkasse gehört ins Dorf! – erklären wir uns ausdrücklich solidarisch und er hat unsere vollste Unterstützung“, erklärt Carina Feige, Vorsitzende des SPD Ortsverein Heeren-Werve. Man richtet aber auch die Erwartungshaltung an den Vorstand der Sparkasse, offensiv auf die Vereine, die Verbände, die Bürgerinnen und Bürger in Heeren-Werve zuzugehen und sie über die Planungen zu informieren.

„Das Engagement der vielen Bürgerinnen und Bürger in den vergangene Tagen hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Verbleib der Sparkasse in der Dorfmitte, unmittelbar angrenzend an die umgestaltete Neuen Mitte, eine Herzensangelegenheit für ganz Heeren-Werve ist. Unser Wunsch ist, dass alle Interessenverbände, Vereine, Verbände und Parteien nun gemeinsam für den Erhalt der Zweigstelle in der Dorfmitte eintreten“, sagt Carina Feige abschließend.

Quelle: kamenweb.de