Familien von Kita- und OGS-Gebühren entlasten

Die SPD unterstützt Bürgermeisterin Kappen in dem Ziel, Familien von Kita- und OGS-Gebühren zu entlasten: „Gerade die Familien gehören zu den Leitragenden in der Pandemiezeit, denn die Betreuung wird über die Einrichtungen bei Weitem nicht mehr in diesem Umfang geleistet wie vorher. Weniger Betreuungsstunden sind im Bereich der KITA nun schon ein Dauerfall und sorgen für großen Planungsaufwand in den Familien, um Betreuung gewährleisten zu können“, sagte SPD-Fraktionschef Daniel Heidler.

„Viele Familien sind auch dem Appell des Landesfamilienministers gefolgt und organisieren die Betreuung ihrer Kinder außerhalb der Einrichtungen“,  ergänzt Heidler, der als Familienvater den Aufwand im Falle von Kita-Schließung und eingeschränktem Pandemiebetrieb kennt.

„Klar sollte aber auch sein, dass wenn insbesondere der Landesfamilienminister so einen Appell ausspricht, er sich auch intensiv darum bemüht, die Familien wenigstens von den Gebühren zu entlasten.“ Aus der Sicht der SPD-Fraktion muss das Land hier die Kosten auch vollständig tragen und darf sie nicht auf die Kommunen abwälzen. „Das Land hat Entscheidungen getroffen, die vor dem Hintergrund des Pandemiegeschehens nachzuvollziehen sind. Aber, wer Entscheidungen trifft, muss auch Konsequent für einen Ausgleich sorgen“, erklärt Christiane Klanke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses abschließend.

 

Quelle:
Daniel Heidler
SPD-Fraktion Vorsitzender