Bund hat in den Jahren 2019 und 2020 mehr als 10 Mio. Euro in die Städtebauförderung des Kreises Unna investiert

In diesem Jahr begehen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“. Als gemeinschaftliche Aufgabe ist die Städtebauförderung zentrale Säule der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Sie unterstützt seit 1971 Städte und Gemeinden dabei, baulichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, demografischen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen. Mehr als 9.300 Gesamtmaßnahmen wurden im Zeitraum von 1971 bis 2020 gefördert – in 3.900 Kommunen bundesweit. Allein der Bund hat seit 1971 ca. 19,3 Milliarden Euro investiert. 2021 sind erneut 790 Mio. Euro Bundesmittel vorgesehen.

Auch der Kreis Unna profitiert seit Jahrzehnten von den Bundesmitteln. So flossen u.a. in den Jahren 2019 und 2020 wieder Finanzmittel in Höhe von mehr als 10 Millionen Euro aus der Städtebauförderung des Bundes in den Kreis Unna. „Mit dem Geld konnten Projekte finanziert werden, die das Leben der Menschen im Kreis Unna ganz konkret verbessern, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Attraktivität der Städte steigern“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek anlässlich des Jubiläums. „Der Bund fördert lebendige Innenstädte, neue Stadtentwicklungsprojekte, lebenswerte Quartiere und Stadtteile. Wir brauchen Städte, in denen die Menschen gut und gerne leben. Dafür gibt der Bund den Kommunen Unterstützung“, so Kaczmarek weiter.

Die Summe der vom Bund in den Jahren 2019/2020 zur Verfügung gestellten Mittel teilt sich wie folgt auf die Kommunen und die jeweiligen Projekte auf: Nach Unna flossen insgesamt 3,515 Mio. Euro: 419.000 Euro aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“; 669.000 Euro erhielt die Stadt für die Innenstadtsanierung aus dem Programm „Lebendige Zentren“; für Königsborn Süd-Ost standen aus dem Programm „Soziale Stadt“ 1,761 Mio. Euro zur Verfügung und aus dem Programm „Sozialer Zusammenhalt“ 666.000 Euro. Bergkamen profitierte von 1,285 Mio. Euro für die Wasserstadt aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ und Holzwickede von 3,874 Mio. Euro aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.

Bönen erhielt 63.000 Euro aus dem Programm „Lebendige Zentren“ für die Sanierung des Bahnhofs und seines Umfelds. Fröndenberg konnte aus den Programmen „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ und „Lebendige Zentren“ von 860.000 Euro profitieren und Kamen aus dem Programm „Lebendige Zentren“ von insgesamt 220.000 Euro. Schwerte wiederum erhielt 226.000 Euro aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ für die Sanierung der Innenstadt.

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ulrike Faulhaber

 

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