Papiercontainerstandorte im Fokus der SPD-Ratsfraktion (Sauberkeit im Stadtgebiet steht weiterhin auf unserer Agenda)

Das Thema Sauberkeit im Stadtbild steht weiterhin auf unserer AGENDA. Zunächst einmal sind wir froh, dass es uns gelungen ist, über den Stellenplan für das aktuelle Jahr mehr Menschen für die Grünpflege einzustellen. Dieses wird sicherlich zu Verbesserungen in der Darstellung unseres Stadtbildes sorgen.

Ratsmitglieder werden auf Müllmengen angesprochen

An anderer Stelle entstehen aber neue Probleme, die personelle Kapazitäten, insbesondere bei der GWA, binden. Die Situation an den Papiercontainern in der Stadt identifiziert. Immer häufiger werden unsere Ratsmitglieder auf die großen Müllmengen an Containerstandorten angesprochen. Oft werden große Kartonagen neben den Containern abgestellt. Wenn dort etwas steht, lädt dies offensichtlich auch dazu ein, noch Sperrmüll dazu zu stellen. Die Abfuhr dieses Mülls sorgt für zusätzlichen Aufwand bei der GWA, der Kräfte bindet, die man besser nutzen könnte, um das Ziel eines sauberen Stadtbildes gerecht werden zu können. Wir wollen deshalb in eine Diskussion über die Containerstandorte einsteigen und die Diskussion zunächst ergebnisoffen führen.

                   

Fragenkatalog für Stadtverwaltung und GWA 

Um in die Diskussion einzusteigen, haben wir einen Katalog mit zehn Fragen an die Stadtverwaltung gegeben, den diese in Kooperation mit der GWA beantworten soll. Dabei geht es darum, einen Weg zu finden, der für die Bürgerinnen und Bürger keine Erschwernis bedeutet, aber gleichwohl das Problem an den Standorten löst. Wir können uns vorstellen, dass die Bürgerinnen und Bürger auf größere Papiertonnen zurückgreifen können, um Papier und Kartons direkt vor der eigenen Haustür entsorgen zu können, aber auch die Kapazitäten an den Wertstoffhöfen auszubauen.

Ziel: Win-Win-Situation für alle

 

Am Ende muss es eine Win-Win Situation für die Gebührenzahlerinnen und Gebührenzahler und die Sauberkeit in der Stadt geben. Über unsere Fragen wollen wir feststellen, ob dies möglich ist. Gleichzeitig freuen wir uns über Rückmeldungen aus der Bevölkerung zur beschriebenen Thematik.

 

 

 

Quelle: SPD Fraktion