„Was lange währt, fängt endlich an“: Ortsvereinsvertreter informieren sich über den Sachstand Bahnübergang Husen

v. li.: Olaf Schlienkamp (SPD-Fraktion Dortmund), Daniel Heidler (stellv. Vorsitzender SPD Methler), Silvia Gosewinkel (Kandidatin für den Landtag), Nadja Lüders (Landtagsabgeordnete), Joachim Eckardt (Vorsitzender SPD Methler), Andreas Wittkamp (Vorsitzender SPD OV Husen-Kurl).

Schon lange verfolgt die örtliche SPD auf Dortmunder und Kamener Gebiet das Ziel, den beschrankten Bahnübergang an der Husener Straße durch eine Unterführung zu ersetzen.

Seit Ende 2021 sind nunmehr die Vorplanungen zwischen der Stadt Dortmund und der DB Netz AG abgeschlossen. Noch im ersten Halbjahr 2022 startet auf Anfrage der Landtagsabgeordneten Nadja Lüders bei der DB die Ausschreibung für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Die DB rechnet damit, dass dann im Jahr 2024 die Genehmigung beim Eisenbahnbundesamt beantragt werden kann.

Ortstermin mit Ortsverein Husen-Kurl am Bahnübergang

In der vergangenen Woche gab es an dem Bahnübergang einen Ortstermin unter Beteiligung Vertreter der beiden SPD-Ortsvereine Husen-Kurl und Kamen-Methler, bei dem Nadja Lüders über aktuelle Entwicklungen beide Ortsvereine und auch die Landtagskandidatin Silvia Gosewinkel informierte. Der Ortsverein Methler war vertreten durch den Vorsitzenden Joachim Eckardt und den stellv. Vorsitzenden Daniel Heidler.

Der Anfang ist erstmal gemacht

 „Auch wenn 2024 nicht mehr in all zu langer Ferne liegt, wird noch viel Wartezeit an der Schranke zwischen Husen-Kurl und Kamen-Methler für den Kraftfahrzeugverkehr, Radfahrer und Fußgänger ins Land ziehen, bis die Unterführung genehmigt und dann auch gebaut ist“, erklärte Silvia Gosewinkel, Landtagskandidatin der SPD für Bergkamen, Kamen, Bönen und Hamm-Herringen. Doch für die beiden SPD-Politikerinnen ist das Glas nicht halb leer, sondern der Anfang ist gemacht.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Eckardt
OV-Methler, Vorsitzender